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Satzung des Vereins SCIENTIA Akademie e.V.

§ 1 Name und Sitz

Der Verein führt den Namen „SCIENTIA Akademie“ mit dem Zusatz e.V.  Der Sitz des Vereins ist Geseke. Die Geschäftsräume befinden sich in 59555 Lippstadt, David-Gans-Str. 1. Der Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Paderborn unter der Nr. VR 2813 eingetragen.

§ 2 Zweck

Zweck des Vereins ist die infektiologische und medizinisch-mykologische Aus- und Fortbildung für Ärzte, Mikrobiologen und medizinisches Fachpersonal. Mittel zur Erreichung des Vereinszwecks sind insbesondere Fort- und Weiterbildungs-Seminare.

§ 3 Selbstlose Tätigkeit des Vereins

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Teilnahme an den Fortbildungsveranstaltungen ist gebührenpflichtig.

Die Akademie erstrebt keinen Gewinn und unterhält keinen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb. Die Verwendung des Vermögens und der Einkünfte wird ausschließlich durch den Akademiezweck bestimmt. Etwaige Gewinne dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke bestimmt werden. Die Mitglieder dürfen keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln der Akademie erhalten.

§ 4 Mitgliedschaft

Mitglieder des Vereins können alle volljährigen Personen werden, wenn sie um die Aufnahme schriftlich beim Vorstand des Vereins nachsuchen. Der Mitgliedsbeitritt ist vollzogen, wenn eine schriftliche Beitrittserklärung gegenüber einem Vorstandsmitglied vorgelegt wird.

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austrittserklärung oder Ausschluss. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Über den Ausschluss beschließt die Mitgliederversammlung mit Mehrheitsbeschluss der anwesenden Mitglieder.

§ 6 Mitgliedsbeiträge

Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrages wird in der Mitgliederversammlung bestimmt.

§ 7 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind Vorstand und Mitgliederversammlung.

§ 8 Vorstand

Der Vorstand des Vereins besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, dem Kassierer und dem  Schriftführer. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Und 2. Vorsitzenden je allein vertreten. Jeder ist alleine vertretungsberechtigt.

§ 9 Beiräte

Der Vorstand wird ergänzt durch zwei stimmberechtigte Beiräte.

§ 10 Wissenschaftliche Beiräte

Für die wissenschaftlichen Inhalte der Akademieveranstaltungen steht für die Fachbereiche jeweils ein Beirat zur Verfügung. Mindestens ein Vorstandsmitglied der DMykG e.V. muss im Beiratsgremium vertreten sein.

§ 11 Amtsdauer und Beschlussfassung des Vorstandes

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 5 Jahren, vom Tag der Wahl an gerechnet, gewählt. Der Vorstand bleibt jedoch auch nach Ablauf seiner Amtszeit bis zur Neuwahl des neuen Vorstandes im Amt. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden oder stv. Vorsitzenden in Schrift- oder Textform einberufen werden.

§ 12 Mitgliederversammlung

Mindestens einmal im Jahr, möglichst zu Beginn des Kalenderjahres, findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt. Sie beschließt vor allem über die Beiträge, die Entlastung und Wahl des Vorstandes und über Satzungsänderungen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist auf Verlangen von 1/3 der Mitglieder einzuberufen. Die Einberufung zur Mitgliederversammlungen geschieht durch den Vorstand mit einer Frist von sechs Wochen schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung. Die Tagesordnung kann durch Mehrheitsbeschluss der Mitgliederversammlung in der Sitzung ergänzt oder geändert werden; dies gilt nicht für Satzungsänderungen. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse in der Mehrheit der erschienenen Mitglieder. Stimmenhaltungen und ungültige Stimmen blieben außer Betracht.

§ 13 Beurkundung der Beschlüsse der Vereinsorgane

Über die Beschlüsse des Vorstandes und der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen, die vom Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter und vom Schriftführer und einem von der Versammlung gewählten Protokollführer zu unterzeichnen ist.

§ 14 Auflösung

Die Auflösung kann nur in einer besonderen, zu diesem Zweck mit einer Frist von einem Monat einzuberufenden außerordentlichen Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen werden.

Die Versammlung beschließt auch über die Art der Liquidation und die Verwertung des verbleibenden Vermögens.